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Drei „Endspiele“ um die Karten zum großen Finale! |
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Montag, 23. Januar 2012 |
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Langsam aber sicher biegt die Squash-Bundesliga auf die Zielgerade ein: Und bei den Damen ist sie bereits erreicht. Die absolvieren am kommenden Samstag ihren letzten Spieltag, die Meisterschaft ist praktisch entschieden, rein rechnerisch haben die Damen aus Hünxe als Zweitplatzierte noch Chancen, vorausgesetzt sie gewinnen gegen den amtierenden Meister und Tabellenführer aus Taufkirchen und gegen Erlangen und die Taufkirchnerinnen verlieren auch ihr zweites Spiel gegen Erlangen. Aber wer glaubt schon an solche Wunder?
Ein solches braucht es in der 1. Bundesliga nicht, denn für jedes der drei Teams, die um die Plätze 1 und 2 kämpfen, die zur Teilnahme an den beiden Endrundenspielen berechtigen, ist noch alles drin. Die beste Ausgangsposition hat der Meister aus Worms, der mit fünf Punkten Vorsprung die Tabelle anführt. Dahinter folgen die Paderborner, die zwei Zähler besser stehen als der Vizemeister aus Hamborn. Und Letzterer muss am Freitag nach Paderborn und empfängt am Sonntag Worms. Da jagt ein Gipfeltreffen das nächste. Und vielleicht ist ja am Sonntagabend schon eine Vorentscheidung gefallen.
Damit ist in der 2. Bundesliga Nord nicht zu rechnen. Denn da gibt es eine Besonderheit: Die Liga spielt am Samstag und Sonntag zwei volle Doppel-Spieltage und da kann natürlich noch einiges passieren. Hamborns Zweite hat am Samstag zunächst spielfrei und die Verfolger, die dem Team aus Duisburgs Norden dicht im Nacken sitzen, können aufschließen zum Tabellenführer. In Krefeld kommt es zum Kellerduell zwischen dem SC Turnhalle Niederrhein und den Dortmundern vom ST Aplerbeck. Am Sonntag kommt es in Dortmund zum Spitzenspiel zwischen den Hambornern und dem 1. SC Diepholz. Profitieren könnten die Bremer, die gegen den SC Turnhalle Niederrhein ran müssen, aber auch gegen den aktuellen Nordmeister aus Paderborn.
Im Süden der Republik dürfte sich an der Tabellenspitze wenig tun, denn die drei Führenden, der SC Monopol Frankfurt, dahinter mit einem Punkt Abstand die Sharks aus Augsburg und die Erlanger stehen am Samstag und Sonntag vor lösbaren Aufgaben. Schlusslicht RSC München muss nach Augsburg und der Vorletzte Worms empfängt die Erlanger – am Sonntag treffen dann Worms und München im Kampf um die Rote Laterne aufeinander. |
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Die Bundesliga biegt auf die Zielgerade ein! |
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Montag, 16. Januar 2012 |
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Das Ende rückt näher, die Spannung steigt: So könnte man das Wochenende in den drei Bundesligen zusammenfassen. Doch der Reihe nach. In der 1. Bundesliga Herren haben die Hamborner am Freitag mit einem gewonnenen Unentschieden gegen den Deutschen Serienmeister Paderborn zumindest einen Punkt gut gemacht im Rennen um Platz 1 und 2, die eine Qualifikation für die beiden Endspiele (Hin- und Rückspiel) zwischen den beiden Führenden bedeuten. Hamborn liegt jetzt weiter auf Platz 3, aber nur noch zwei Punkte hinter dem Paderborner SC, der auf Rang 2 steht. Etwas übertrieben, aber dennoch: Fast schon den Platz an der Sonne erreicht hat der Meister aus Worms, der seine beiden Spiele gegen Bremen und Stuttgart gewann und nunmehr fünf Zähler vor Paderborn und sieben vor Hamborn steht. Es stehen zwar noch vier Spiele aus, aber entscheidend wird wohl bereits der 27. Januar, wenn die Hamborner nach Paderborn müssen. Ein gewonnenes Unentschieden für den PSC wäre wohl die Entscheidung zumal Hamborn und Paderborn noch beide gegen die Wormser ran müssen. Bremen und Stuttgart werden nur noch darum kämpfen, wer am Ende die Rote Laterne in der Tabelle behält.
In der 2. Bundesliga Nord haben die Hamborner am Samstag überraschend gegen den Aufsteiger aus Mülheim Federn gelassen. Das macht die restlichen Spieltage interessant, denn nach Pluspunkten könnten die Diepholzer, die spielfrei hatten, bereits aufschließen zum zweiten Team des Squash Inn Hamborn. Bremen – derzeit auf Platz 2 – hat nur drei Punkte Rückstand. Für die Dortmunder vom ST Aplerbeck und den Krefeldern von der Turnhalle Niederrhein wird es dagegen immer schwerer die beiden Abstiegsplätze zu verlassen.
Im Süden bahnt sich dagegen ein Herzschlagfinale an: Im Topspiel des Sonntags bezwang der Dritte Augsburg gegen den Tabellenführer Erlangen und schob sich nun punktgleich mit Erlangen auf Rang 2. Nur einen einzigen Zähler besser ist das Team des SC Monopol Frankfurt, das mit zwei Siegen die Tabellenführung von Erlangen übernahm. Am Tabellenende hat sich nichts verändert: Aufsteiger RSC München bleibt mit drei Pluspunkten Schlusslicht vor Worms und dem zweiten Aufsteiger aus Gießen, der als einziger des Trios zumindest zwei Punkte gegen Deisenhofen erkämpfte und damit etwas Abstand zum Vorletzten Worms schaffte.
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